Wie häufig kommt Blasenkrebs vor?

Jährlich erkranken in der Bundesrepublik Deutschland schätzungsweise 19.000 Männer und 7.000 Frauen.
Blasenkrebs ist eine Erkrankung des höheren Lebensalters. Das Erkrankungsrisiko steigt ab dem 40sten Lebensjahr mit zunehmendem Alter.
Risikofaktoren sind u. a. bestimmte Chemikalien sowie das Rauchen.

Quelle: Matritech GmbH

Wie wird der Blasenkrebs festgestellt?

Der Blasenkrebs kann durch eine Blasenspiegelung (Zystoskopie) sicher erkannt werden.
Mögliche Symptome können sein: Blut im Urin, Schmerzen beim Wasserlassen, häufiges Wasserlassen oder Harndrang, bei dem kein Harn ausgeschieden wird. Alle genannten Symptome sind leider oft keine Frühsymptome. Die Symptome können auch durch andere Blasenerkrankungen hervorgerufen werden.

Wie wird Blasenkrebs behandelt?

Der Blasenkrebs wird möglichst operativ behandelt. Die Behandlung richtet sich daher in erster Linie danach, wie tief der Tumor in die Blasenwand eingedrungen ist, und ob sich bereits Metastasen in den nächstgelegenen Lymphknoten oder in anderen Körperbereichen gebildet haben. Bei frühen Stadien kann auch rein endoskopisch behandelt werden.

Früherkennung?

Die Früherkennung ist möglich durch einen innovativen Test, den NMP22 Blasentumormarker (NMP22 BladderChek). Diesen Test können wir Ihnen als Wunschleistung zur Ergänzung Ihrer Krebsvorsorge-Untersuchung anbieten.