Verhütungscomputer

Es gibt inzwischen mehrere Computersysteme auf dem Markt, die als Hilfsgeräte zur Wahrnehmung der fruchtbaren Tage benutzt werden können. Sie sind keine Empfängnisverhütungsmethoden, sondern lediglich Hilfsmittel bei der Anwendung der sogenannten "Natürlichen Familienplanung" NFP.
Vor der Anwendung dieser Geräte ist es wichtig sich mit den Methoden der NFP ("natürliche Familienplanung") oder besser "Methoden der Fruchtbarkeitswahrnehmung" (MFW) auseinanderzusetzen und die Grundlagen der hormonellen Vorgänge des Zyklus und ihre Wirkungen zu verstehen.
Die sogenannten "Verhütungscomputer" lassen sich in zwei Gruppen einteilen. Die meisten Geräte sind nach den Regeln der "erweiterten" Temperaturmethoden programmiert, andere bieten die Möglichkeit zusätzliche Daten zu erheben, z. B. Beschaffenheit des Zervixschleimes oder mittels Teststäbchen, die (im Urin) das luteinisierende Hormon (LH) feststellen.

Symptothermale Methode

Die Methode beruht auf der Berechnung der fruchtbaren und unfruchtbaren Tage in Verbindung mit der Beobachtung eines "Symptoms", in erster Linie des Schleims aus dem Gebärmutterhals. Zunächst muß der Monatszyklus ein Jahr lang dokumentiert werden.
Als "ein Zyklus" wird dabei der Zeitraum vom ersten Tag einer Monatsblutung bis zum letzten Tag vor der nächsten Blutung bezeichnet.

Vorteile

Für wen geeignet?

Nachteile