Pränataldiagnostik (vorgeburtliche Diagnostik)
Ergänzend zur regelmäßigen Schwangerschaftsvorsorge nach den Mutterschafsrichtlinien bieten wir Untersuchungen im Rahmen der Pränataldiagnostik an.
Ersttrimester-Screening (ETS) mit Nackenfaltenmessung und Blutentnahme
Diese ausführliche Ultraschalluntersuchung der fetalen (kindlichen) Organe wird in der Schwangerschaftswoche 11+0 bis 13+6 durchgeführt.
Des Weiteren wird, anhand des mütterlichen Alters und speziellen Ultraschallparametern (u.a. Nasenbeindarstellung und Nackentransparenzmessung) sowie durch eine hormonelle Blutanalyse, eine Wahrscheinlichkeitsberechnung für das Vorliegen einer Chromosomenstörung (Trisomie 13,18, 21) durchgeführt.
Nicht-invasiver Pränataltest (NIPT)
Bei dieser Blutuntersuchung der Schwangeren werden DNA-Fragmente, welche vom Mutterkuchen in das mütterliche Blut übergehen, untersucht.
Ziel dieser Untersuchung ist die Erkennung von eventuell bestehenden Chromosomenstörungen vor allem der Trisomien 13, 18 und 21.
Fehlbildungsultraschall
Zeitpunkt dieser speziellen Ultraschalluntersuchung ist in der Regel die Schwangerschaftswoche 20+0 bis 24+6. Ziel der Untersuchung ist die Detektion fetaler Entwicklungsstörungen und Organfehlbildungen.
Echokardiografie
Des Weiteren bieten wir die fetale Echokardiografie, d.h. die Sonographie des fetalen Herzens an.
Diese spezielle Untersuchung dient dem Ausschluss angeborener Herzfehler.
Dopplersonografie
Die Dopplersonografie der mütterlichen und kindlichen Gefäße dient der Überprüfung der Blutflüsse in der Gebärmutter und der Gefäße Ihres ungeborenen Kindes.
Diese spezielle Ultraschalluntersuchung dient unter anderem der Überprüfung des regelrechten Wachstums Ihres Kindes.
